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FAMAC - In-Mould-Labelling für den Pharma-Medical-Sektor

JETZT.
IN-MOULD-LABELLING.

Effizient, individualisiert und max. recyclingfähig. 

IML-Spritzguss 
für Pharma & Medical

Das In-Mould-Labelling (IML) Verfahren erfüllt kritische Anforderungen des Pharma-Medical-Bereichs: maximale Hygiene und effiziente Serienfertigung. In einem vollautomatisierten, geschlossenen Fertigungsschritt entsteht ein fertig dekoriertes, beschriftetes Bauteil ohne Klebstoffe, ohne nachgelagerte Etikettierung, ohne zusätzliches Kontaminationsrisiko. Hygienic Design ist dabei kein Zusatz, sondern Grundlage des Verfahrens.

 

Sind Label und Bauteil aus dem gleichen Kunststoff, entsteht eine echte Monomaterialverpackung, die maximal recyclingfähig ist. Das Verfahren eignet sich für ein breites Produktportfolio: von der Präanalytik über die Labordiagnostik bis hin zur Arzneimittelverpackung.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

Höchste
Prozesseffizienz

Die Fertigung und Dekoration erfolgen in einem einzigen Prozessschritt. Zusätzliche nachgelagerte Schritte für Etikettierung oder Bedruckung entfallen damit vollständig.

Fälschungs-
sicherheit

Formteil und Label bilden im Fertigungsprozess eine untrennbare Einheit. Das Etikett lässt sich nicht ablösen, ohne das Bauteil zu beschädigen.

Optimierte
Rückverfolgbarkeit

Artikelinformationen lassen sich direkt auf die Label aufbringen, um eine lückenlose digitale Lieferkettenverfolgung zu ermöglichen.

Monomaterial-
Verpackung

Bestehen Bauteil und Label aus dem gleichen Kunststoff, entsteht ein sortenreines Produkt. Diese Monomaterial-Verpackungen sind maximal recyclingfähig.

Große
Farbvielfalt

Mit IML lassen sich Farbvarianten flexibel und effizient umsetzen, ohne aufwendige Materialwechsel oder Reinigungsprozesse. Das Dekor wechselt, der Prozess bleibt stabil.

So funktioniert In-Mould-Labelling:

Was in der Lebensmittelindustrie Standard ist, ist für den Pharma-Medical-Bereich eine echte Neuheit: IML-Spritzgussverfahren ermöglichen das Einbringen neuer, zusätzlicher Funktionen wie Skalierungen und Farbcodierungen. Bestehen Bauteil und Label aus dem gleichen Kunststoff, entsteht eine Monomaterial-Verpackung mit max. Recyclingfähigkeit.

IML-Prozess Schritt 1: Label einlegen per Vakuum-Pick-and-Place

Label einlegen

Mit In-Mould-Labelling wird ein Bauteil bereits während der Herstellung mit einem vorgedruckten Kunststoff-Etikett versehen. Ein Roboter positioniert vollautomatisiert mittels Vakuum-Pick-and-Place und statischer Aufladung das Label im Werkzeug.

IML-Prozess Schritt 2: Kunststoff einspritzen – formschlüssige Verbindung

Kunststoff einspritzen

Das Polymer wird eingespritzt und fließt hinter das Label. Nach dem Produktionsprozess entsteht durch einen einzigen Fertigungsschritt eine untrennbare Einheit von Etikett und Formteil mit durchgehender Oberfläche.

IML-Prozess Schritt 3: Entnahme des Bauteils

Entnahme

Das fertige Bauteil wird direkt aus dem Werkzeug von einem Roboterhandling vollautomatisiert entnommen und mittels Kamerasystem optisch in Echtzeit direkt im Prozess geprüft.

IML-Prozess Schritt 4: Qualitätsprüfung vom Spritzgussteil

Qualitätsprüfung

Sie erkennen Abweichungen wie Labelsorte, Labelposition, fehlende Label, etc. Schlechtteile werden so als Einzelteil direkt im Produktionsprozess ausgeschleust werden.

Individuelle Lösungen machen wir möglich.
Jetzt Kontakt aufnehmen: 

Michael Gier – FAMAC Ansprechpartner

Michael Gier
VERTRIEB

Pharma & Healthcare

Mehrwerte

 

  • Spritzgussfertigung und Dekoration: einstufiger Prozess mit hoher Genauigkeit.
     

  • Dauerhafte, formschlüssige Verbindung zwischen Label und Produkt.
     

  • Monomaterial-Verpackung mit max. Recyclingfähigkeit und ohne Klebstoffe.
     

  • Add-On-Funktionen: Serialisierung, Temperaturindikatoren, funktionale Skalen.
     

  • Hohe Flexibilität bei Design und Umrüstung.
     

 

 

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