Statement Geschäftsführung

Statement Geschäftsführung

Wir stellen uns der Verantwortung – mit Kompetenz und Erfahrung.

Kunststoff ist das Material, das der Menschheit seit über 100 Jahren bahnbrechende Fortschritte ermöglicht: in der Medizin und im Haushalt, in der Kommunikation und in der Mobilität. Eine Welt ohne Kunststoff ist nicht mehr vorstellbar – und auch nicht erstrebenswert. Ohne Kunststoff lassen sich heutige Ansprüche an Lebensstandards und -verhältnisse, an Hygiene und moderne Technologie nicht halten. Ganz profan: Unsere Pflanztöpfe sorgen dafür, dass die Welt grün bleibt. Unsere Lebensmittelverpackungen bringen Quark, Brotaufstriche und Salate in verlässlicher Produktqualität frisch auf den Tisch. Unsere Laborgefäße sichern einwandfreie Blutprobenuntersuchungen. Unsere technischen Autoteile treiben CO2-verbrauchsmindernde Leichtbaulösungen voran. Unsere Schutzelemente bewahren hochkomplexe sensible Bauteile vor Schäden.

Es ist unser Anspruch, die heutigen Marktanforderungen der Branche mit unserer Verantwortung für künftige Generationen in Einklang zu bringen. Wie wir uns dieser Verantwortung als führendes kunststoffverarbeitendes Unternehmen stellen, dokumentieren wir im vorliegenden Nachhaltigkeitsbericht. Hier legen wir dar, welche Konsequenzen dieser Anspruch für den Arbeitsalltag im Unternehmen hat; in den Handlungsfeldern Produkt, Mitarbeitende, Ressourcen und Region.

Auf unsere Kompetenz und Erfahrung mit dem Werkstoff Kunststoff sind wir stolz. Wir müssen uns nicht verstecken mit dem, was wir heute tun, um intelligente Produktkonzepte für die Welt von morgen zu finden. 
Gleichzeitig sehen wir für die Zukunft noch ein großes Potenzial für Verbesserungen, vor allem in der Kreislaufwirtschaft Die Kreislaufwirtschaft (engl: Circular Economy Die Kreislaufwirtschaft (engl: Circular Economy) ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus Der Lebenszyklus eines Produktes umfasst die Phasen von der Produktion über die Nutzung und eine mögliche Wiederverwendung bis zur Entsorgung. Eine erweiterte Betrachtung kann auch die Gewinnung und Bereitstellung der Rohstoffe vor der Produktion und die Nachnutzung der Rohstoffe nach der Entsorgung des Produktes umfassen. closeLebenszyklus der Produkte verlängert. In der Praxis bedeutet dies, dass Abfälle auf ein Minimum reduziert werden. closeCircular Economy) ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus Der Lebenszyklus eines Produktes umfasst die Phasen von der Produktion über die Nutzung und eine mögliche Wiederverwendung bis zur Entsorgung. Eine erweiterte Betrachtung kann auch die Gewinnung und Bereitstellung der Rohstoffe vor der Produktion und die Nachnutzung der Rohstoffe nach der Entsorgung des Produktes umfassen. closeLebenszyklus der Produkte verlängert. In der Praxis bedeutet dies, dass Abfälle auf ein Minimum reduziert werden. closeKreislaufwirtschaft. Nachhaltige Produktion kann nur gelingen, wenn Materialkreisläufe geschlossen werden – diese Überzeugung treibt uns an.

Mit unserer unternehmensweiten Initiative PÖPPELMANN blue® In der unternehmensweiten Initiative PÖPPELMANN blue® sind die Aktivitäten, die in dem Unternehmen einen komplett geschlossenen Rohstoffkreislauf vorantreiben sollen, gebündelt. closePÖPPELMANN blue® haben wir uns schon sehr früh auf den Weg in diese Richtung gemacht und können bereits erste Erfolge verbuchen. Aber noch viele weitere Etappen liegen vor uns. Sie sind nicht im Alleingang zu bewältigen, sondern nur in Kooperation mit allen Beteiligten aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Auch vor diesem Hintergrund freuen wir uns sehr über die aktuelle kontroverse Diskussion über unseren Werkstoff Kunststoff. Sie beweist das große Interesse an unserer Arbeit und kann wichtige Impulse zur Entwicklung nachhaltiger Produktlösungen geben.

Wer von Nachhaltigkeit Im Jahr 1713 wurde von Hans Carl von Carlowitz der Gedanke der Nachhaltigkeit erstmals beschrieben. Seit den 1990er Jahren entwickelte sich das erweiterte Denkmodell als „Dreieck der Nachhaltigkeit“: Heute steht es für ein ganzheitliches Zukunftskonzept auf Grundlage a) eines ökologischen Gleichgewichts, b) ökonomischer Sicherheit und c) sozialer Gerechtigkeit. closeNachhaltigkeit spricht, meint ökologisches Gleichgewicht, ökonomische Sicherheit und soziale Gerechtigkeit. Wir sind entschlossen, unseren Beitrag zur Verwirklichung dieses ganzheitlichen Zukunftskonzeptes zu leisten. Die Arbeit an Nachhaltigkeitsstrategie und -bericht hilft uns, dafür rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen.

Wir danken allen innerhalb und außerhalb unseres Unternehmens, die uns auf diesem Weg der Selbstvergewisserung und Routenplanung für die Zukunft mit Gesprächen und Hinweisen, Kritik und Anregungen unterstützt haben.

Der Titel, den wir über unseren Bericht gestellt haben, lautet: „Wir machen das. Besser. In gemeinsamer Verantwortung für morgen.“ An diesem Anspruch lassen wir uns messen. 
 


Die Geschäftsführung:
Henk Gövert, Norbert Nobbe und Matthias Lesch.

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