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Gut, wenn man dem Kunden maximale Qualität bietet.
Besser, wenn diese unter minimalem Ressourceneinsatz umzusetzen ist.

 

Verantwortung

Nachhaltige Supply-Chain​ -
CO2- Neutralität auf ganzer Linie.

Wir übernehmen Verantwortung ganz konkret jeden Tag auf Neue – für unsere Mitarbeitenden und unsere Produkte, für Ressourcen unserer Erde und die Region, in der wir zu Hause sind. Auf diesen vier Handlungsfeldern baut unsere Unternehmenspolitik auf. Bei unseren Produkten ist uns wichtig, dass die Qualität einwandfrei ist, sie den Maßstäben des Eco-Designs entsprechen und alle Prozesse entlang der Lieferkette nachhaltig optimal sind.

CO2-Neutralität ist das Ziel in der Automobilindustrie und Industriebranche. Um heute und in Zukunft nachhaltig erfolgreich zu sein, unterstützen wir sie bei diesem Ziel. Als Lieferant für nachhaltige Produktentwicklung sehen wir uns in der Verantwortung Material- und Energieverbrauch in unserer Produktion zu reduzieren und so Teil einer CO2-neutralen Lieferkette zu werden. Um dies umzusetzen, analysieren wir den Lebenszyklus unserer Lösungen unter ökologischen Aspekten und schöpfen alle Möglichkeiten zur Materialeinsparung und zum Einsatz recycelbarer Werkstoffe aus. In unserer Produktentwicklung sprechen wir in diesem Zusammenhang vom Eco-Design. Damit ist die Reduktion des Materialeinsatzes, die Materialwiederverwendung und der Einsatz von Recyclingmaterial gemeint.

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Entdecken Sie unsere Produktentwicklung nach Maßgabe des Eco-Designs.

Im Mittelpunkt unserer Anstrengungen für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen stehen drei R, hinter denen sich die
Schlagworte „Reduce“, „Reuse“ und „Recycle“ verstecken und die wir als Grundlage für unsere Produktentwicklung verstehen:

Reduce

Weniger Material bei gleichbleibend
hoher Qualität.

Durch die deutliche Reduktion des Materialeinsatzes leisten wir einen großen Beitrag für die Ressourcenschonung. Diese erreichen wir beispielsweise durch das sogenannte MuCell®-Verfahren. Dieses Verfahren zum physikalen Schäumen von Thermoplasten bewirkt nicht nur eine deutliche Gewichtsreduzierung unserer Bauteile, sondern gleichzeitig auch eine verbesserte Dimensionsstabilität sowie Reduzierung von Einfallstellen. Somit sind wir in der Lage, die Anforderungen unserer Kunden (mehr Funktionen bei reduziertem Gewicht und gleichzeitiger Kostenkontrolle) zu erfüllen und mit der Ressourcenschonung in Einklang zu bringen.

Doch nicht nur Bauteile können von der Materialreduzierung profitieren. Auch unsere Konstrukteure/-innen arbeiten täglich daran, das Thema Ressourcenschonung in die Artikelkonstruktion zu integrieren. So kann beispielsweise der Materialeinsatz durch Wandstärkenreduzierung minimiert werden. Dies wirkt sich positiv auf den Ressourcenaspekt aus, bringt aber keinerlei Nachteile im Bereich der Stabilität mit sich.

Halter für Lautsprecher

Halter für Lautsprecher

Halter für Stützbatterie

Halter für Stützbatterie

Bodenplatte Batteriebox

Bodenplatte Batteriebox

Gehäusebox

Gehäusebox

Halter für Steuergeräte

Halter für Steuergeräte

<p class="text-center"><span style="color:#808080"><em><span style="font-size:14px">Halter für Lautsprecher</span></em></span></p>
<p class="text-center"><span style="color:#808080"><span style="font-size:14px"><em>Halter für Stützbatterie</em></span></span></p>
<p class="text-center"><span style="color:#808080"><em><span style="font-size:14px">Bodenplatte Batteriebox</span></em></span></p>
<p class="text-center"><span style="color:#808080"><span style="font-size:14px"><em>Gehäusebox</em></span></span></p>
<p class="text-center"><em><span style="color:#808080"><span style="font-size:14px">Halter für Steuergeräte</span></span></em></p>
REFERENZ

Wir machen das. Konkret.

Dass wir auch halten, was wir versprechen, beweist unser Halter für Steuerelemente, der im Beifahrerfußraum von Fahrzeugen verbaut wird. „Halter SAM“ vereint Leichtbau und Funktionsintegration mit mehr Ressourcenschonung.

Da dieses Produkt gleichzeitig Teil der Fußablage ist, muss es nicht nur seine Halter-Funktionen vollständig erfüllen, sondern gleichzeitig auch den Belastungen durch das Abstützen der Füße standhalten – ohne zu sehr zum Gesamtgewicht des Fahrzeugs beizutragen. Denn mehr Gewicht führt unter anderem zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch.

Ob dies möglich ist, können wir mit unserem Quick-Check schnell und einfach herausfinden. Themen wie Material, Konstruktion, Werkzeug und Prozess werden mit diesem Check direkt vor dem Start des Projekts bewertet. So haben wir uns dazu entschieden, den Halter mit Hilfe unseres MuCell®-Schäumverfahrens zu entwickeln, welches nicht nur mehr Formstabilität erreicht, sondern gleichzeitig auch zur deutlichen Gewichtsreduzierung beiträgt. Weiterhin wählten unsere Experten das Rezyklat PPGF30 zur Herstellung des Bauteils. Insgesamt wurden so nicht nur 660 t Material eingespart, sondern gleichzeitig auch 6.000 t Rezyklat anstelle von Neuware eingesetzt.

Somit ist unser „Halter SAM“ ein hervorragendes Beispiel für gewichtsoptimierte und gleichzeitig belastungsfähige Konstruktionen, die mehr Ressourcenschonung durch den Einsatz von Rezyklaten beweisen.

8672 Halter SAM 01
„Halter SAM“ vereint Funktionalität und Ressourcenschonung in einem.

Reuse

Bester Schutz. Einsatz für Einsatz.

Mehrweg-Trays für das optimale Handling Ihrer Bauteile.

Werkstückträger werden für das optimale Handling von Bauteilen, beispielsweise aus den Bereichen Elektronik, Sensorik oder Automotive, während des Transports, der Lagerung und der Produktion eingesetzt. Die Werkstückträger, auch Trays genannt, werden in Zusammenarbeit mit unserer Division KAPSTO® hergestellt. Dank unserer in-House Folienproduktion sind wir sehr flexibel und können gezielt auf Ihre Anforderungen eingehen. Das ermöglicht uns auch, hochwertige Mehrweg-Trays zu produzieren.

Die Werkstückträger können aus unterschiedlichen Kunststoffen gefertigt werden. Ein mögliches Material für die Produktion der Werkstückträger ist das Material PS. PS ist aus Recyclingmaterial. Nach Gebrauch der Trays, egal ob Einweg oder Mehrweg, kann das Material wieder recycelt werden. Mehr zum geschlossenen Materialkreislauf über unsere unternehmensweite Initiative PÖPPELMANN blue® erfahren Sie hier.

Recycle

Aus alt mach’ neu.

Das Wiederverwerten von Rohstoffen ist für den Ressourcenerhalt unabdingbar. Deshalb hat K-TECH® bereits seit Jahrzehnten Erfahrung mit dem Einsatz von Rezyklaten und kombiniert diese seit mehr als 10 Jahren in Verbindung mit dem Eco-Design. So kommen Rezyklate aktuell bei mehr als 100 Serienbauteilen zum Einsatz. Durch umfangreiche Grundlagenversuche stehen wir unseren Kunden mit bestem Fachwissen zu den Materialkennwerten der unterschiedlichen Rezyklattypen zur Seite und können daher bereits im Voraus die Bauteileigenschaften mit einer FEM Berechnung vorhersagen.

Im Rahmen unserer Initiative PÖPPELMANN blue® arbeiten wir daran, unsere Produkte und Prozesse so umweltbewusst wie möglich zu gestalten. Unser Ziel ist es, die Verwendung von Recyclingmaterialien so weit zu erhöhen, dass ein komplett geschlossener Rohstoffkreislauf entsteht. Das bedeutet: aus einem Produkt wird Rezyklat und aus diesem Rezyklat ein neues Produkt mit der gleichen hervorragenden Qualität.

X
Teaser Nachhaltigkeitsbericht Ressourcen Film

Wie können wir Ressourcen sparen? Dies ist für Otto Bavendiek keine theoretische Frage,
sondern ein Arbeitsauftrag. Erfahren Sie mehr im Film „Potenziale effizient nutzen“.

REFERENZ

PIR -  Einsatz am Beispiel "Crashblock".

Das PIR (Post Industrial Recyclingmaterial) gewinnen wir aus Produktionsabfällen, wie z.B. der Angussrückführung. Die Produktionsabfälle werden von einem externen Dienstleister eingeschmolzen und granuliert. Das aufbereitete PPGF30 wird dann bei uns erneut in der Produktion genutzt. Die Qualität des PIRs entspricht den Anforderungen des Eco-Designs. Außerdem ist das Produkt recyclingfähig und gelangt zurück in den Materialkreislauf. Ein Artikel, der bereits mit PIR produziert wird, ist beispielsweise der Crashblock (vgl. Abb.​).

Der Crashblock ist nahe des Motors, direkt an der Batterie als Distanzhalter verbaut. Die Funktion besteht darin, dass im Falle eines Crashs das Verrutschen der Batterie verhindert wird und diese fixiert bleibt. Für die Produktion des Bauteils wird ausschließlich PIR eingesetzt.

 

 

Crashblock Pir
PIR -  Einsatz am Beispiel Crashblock
REFERENZ

Eigene Materialherstellung – Einsatz am Beispiel der "Waschkappe"​.

Für die Fertigung der Waschkappe im Pöppelmann Werk II, stellen wir im Holdorfer Werk eigenes PIR-Material her. Dazu werden Kunststoffabfälle aus unserer Produktion sortiert, aufbereitet und abschließend mit entsprechenden Aditiven compoundiert. Dem zur Folge sind wir nicht nur Kunststoffverarbeiter, sondern auch eigener Materialhersteller. Das Material für die Waschkappen wird auf diesem Wege hergestellt. Wir können seitens Pöppelmann hierzu die Waschkappe nach der Nutzung vom Kunden zurücknehmen und den PCR-Kreislauf schließen.

Die Waschkappe ist ein technisch anspruchsvolles Bauteil, da Sie unterschiedlichste Kundenanforderungen erfüllen muss. Die Aufgaben erstrecken sich von einem ausgeklügeltem Toleranzausgleich (Montage / Demontage), über den Schutz des Triebkopfs im Waschprozess (Schutz vor Öl, Wasser, Laugen und erhöhten Temperaturen), einem weltweiten Transportschutz (vor äußeren Witterungen) bis hin zur technischen Sauberkeit, um elektrische Komponenten zu schützen (vor metallischen und nichtmetallischen Partikeln).

Bei Pöppelmann K-Tech sind wir darauf bedacht, dass nicht nur die erwarteten Bauteilfunktionen voll erfüllt werden, sondern dass auch unsere Fachexpertise und Erfahrung in den Verfahren eingebracht wird, um die CO2-Bilanz des Kundenprodukts so gering wie möglich zu halten.​

 

 

 

Waschkappe
Eigene Materialherstellung – Einsatz am Beispiel der Waschkappe
REFERENZ

PCR – Einsatz am Beispiel des Halter Soundgenerator.

Was ist PCR? PCR (Post Consumer Recyclingmaterial) entsteht aus den Abfällen des gelben Sacks und der gelben Tonne. Die Abfälle werden in Sortieranlagen nach Werkstoffen sortiert und gesäubert. Compoundiertes Material vom Zulieferer wird für die Produktion des Soundgenerators genutzt. Während der Compoundierung werden dem PP noch Additive und Glasfaser hinzugefügt. Bei der Herstellung des PCRs wird besonders auf die Reinheit des Materials geachtet, damit eine einwandfreie Qualität gewährleistet wird, denn dies sind die besonderen Herausforderungen für geschlossene Materialkreisläufe in der Automobilbranche. Durch den Verzicht von Neuware, PIR oder anderen Materialien werden Ressourcen geschont und die Co2-Bilanz des Produktes gesenkt.​

Der Halter Soundgenerator ist am Unterboden im Motorraum von E-Fahrzeugen verschraubt. Er generiert einen Sound bzw. Warnsignal, damit das E-Auto im Stadtverkehr besser wahrgenommen wird. Daher ergibt sich das Wort "Soundgenerator". Es ist das erste Bauteil im Automotive Bereich, dass aus PCR hergestellt wird und zeigt, wie die Kreislaufwirtschaft bereits in Serie umgesetzt werden kann.

 

 

 

Halter Soundgenerator
PCR – Einsatz am Beispiel des Halter Soundgenerator
GESCHICHTEN & GESICHTER

So leben wir Verantwortung. Tag für Tag.

In vier Geschichten geben wir einen Einblick wie wir tagtäglich Verantwortung übernehmen.

Teaser Film Nachhaltigkeitsbericht Mitarbeitende Medium

Teaser Film Nachhaltigkeitsbericht Medium2

Teaser Film Nachhaltigkeitsbericht Region Medium

Teaser Film Nachhaltigkeitsbericht Ressourcen Medium

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