Pöppelmann stellt 1500sten Auszubildenden ein.

65 junge Leute starten bei uns ins Berufsleben. In der Einführungswoche werden sie auf ihre künftigen Aufgaben vorbereitet.

17 Jahre ist Wedat Yeyrek alt. Er kommt aus Lohne, hat die Handelslehranstalten besucht und sich dann mit Erfolg bei Pöppelmann für einen Ausbildungsplatz zum Verfahrensmechaniker beworben. Jetzt startete er hier in sein Berufsleben – und wird nun sogar in die Firmengeschichte eingehen: Denn Wedat ist der 1500. Auszubildende, den Pöppelmann seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1949 eingestellt hat. Er gehört zu den insgesamt 65 jungen Leuten, die im August 2019 ihre Ausbildung in elf Berufsgruppen und fünf dualen Studiengängen begonnen haben.

Die Einführungswoche gleich zu Beginn macht mehr als deutlich, dass bei Pöppelmann der Bereich der Ausbildung eine herausragende Bedeutung hat. Geschäftsführung, Betriebsrat, Jugend- und Auszubildendenvertretung und Ausbilder begrüßen die jungen Leute am ersten Arbeitsmorgen. Geschäftsführer Matthias Lesch stellt die Leitsätze der Unternehmenspolitik, die vier PPx-Prinzipien, vor. “Wir sind erfolgreich durch unsere Mitarbeitenden“, lautet eines von ihnen. In der Erläuterung dazu heißt es unter anderem: „Wertschätzung ist Pflicht. Wir achten und respektieren die Person und die Arbeit eines jeden Mitarbeitenden.“

Ein Prinzip, das im Unternehmen tagtäglich gelebt wird. Und auch die jungen Leute, die an diesem Tag das erste Mal davon hören, können sicher sein, dass sie in allen Belangen auf die bestmögliche Unterstützung des fachlich hochkompetenten Ausbilderteams zählen können. „Ausbildung – Der Grundstein“ steht auf den Arbeits-Shirts, die an die neuen Kolleginnen und Kollegen samt eingesticktem Namen verteilt wurden. Und das ist wörtlich zu nehmen, erklärt Yvonne Lamping, Ausbildungsleiterin im Bereich Human Resources, in ihrer Begrüßungsansprache: „Die Ausbildung ist der Grundstein für eure berufliche Zukunft. Ihr werdet darauf immer weiter aufbauen.“ Und schon hier, gleich am ersten Arbeitstag, verweist sie auf die Zukunftsoptionen, die Pöppelmann mit dem großen Engagement für die Auszubildenden verbindet: „Wir hoffen, dass ihr nach eurer Ausbildung als Fachkräfte bei uns bleibt.“

Pöppelmann nimmt sich Zeit, die neuen jungen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen – und gibt ihnen in dieser Woche Zeit, sich mit dem Unternehmen vertraut zu machen. Niemand soll in seine künftigen Aufgaben hineinstolpern, sondern von Anfang an wissen, was auf ihn in Zukunft zukommt. Auf den Tischen liegen die Mappen mit allen wichtigen Informationen bereit, inclusive individuellem Ausbildungsplan für jeden einzelnen von ihnen.

So erfahren sie unter anderem, welche Regeln bei Pöppelmann für die Handybenutzung gelten, werden über die Sicherheitsbestimmungen in den Produktionshallen aufgeklärt und lernen bei Betriebsbesichtigungen alle drei Werke in Lohne kennen. Ein Vertreter des Betriebsrats stellt die Arbeit und die Aufgaben dieses Gremiums vor – genauso wie eine Auszubildende berichtet, was es mit der Jugend- und Auszubildendenvertretung auf sich hat. Wie erfasse ich meine Arbeitszeit? Wie bestelle ich mein Essen? Welche Hilfen gibt es bei der Vorbereitung auf Prüfungen? Keine Frage bleibt offen. In diesem Jahr sind zudem neue Workshops zum Thema Prozessoptimierung mit in das Programm aufgenommen worden.

Und auch in diesem Jahrgang wird der zweitägige Ausflug für ein Teamtraining mitsamt Bowlingabend und Kletterwald-Abenteuer den angehenden Verfahrensmechanikern, Werkzeugmechanikern, Industriemechanikern, Elektronikern, Mechatronikern, Industriekaufleuten, Fachlageristen, Technischen Produktdesignern, Fachlageristen, Informatikkaufleuten, Fachinformatikern und Fachkräften für Lagerlogistik sicher lange in Erinnerung bleiben.

Wer Interesse hat, 2020 selbst dabei zu sein, kann sich hier https://www.poeppelmann.com/de/unternehmen/karriere/ausbildung/uebersicht/ schon jetzt informieren.