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Handlungsfeld Produkt

Langfristig verantwortbare Lösungen.

Unser Produktportfolio ist weit gespannt: Es reicht von Schutzelementen, die beispielsweise als Griffkappe Produkte unserer Kunden während der Fertigung, des Transports oder der Lagerung vor Schäden bewahren (Division KAPSTO®), über Töpfe und Trays für die Gartenbranche (Division TEKU®), über hochpräzise technische Kunststoffteile unter anderem für die Automobilindustrie (Division K-TECH®) bis hin zu Verpackungen und hochkomplexen Funktionsteilen für die Kunden in den Bereichen Lebensmittel, Pharma und Medizintechnik (Division FAMAC®). Aktuell verarbeiten wir etwa 480 verschiedene Kunststoffarten für divisionsübergreifend über 5.600 Produkte.

 

Über 5.600

Produkte im Portfolio


Schon allein diese Bandbreite macht deutlich: Jeder Geschäftsbereich muss Lösungen für ganz spezifische Anwendungen finden – maßgeschneiderte und passgenaue Antworten sowohl für die Anforderungen, die die Kunden an uns stellen, als auch für unseren Anspruch an die Qualität und den verantwortungsvollen Umgang mit dem Werkstoff Kunststoff. Wir sind der festen Überzeugung: Für viele Anwendungen ist Kunststoff das nachhaltigste Material, wenn man verantwortlich damit umgeht.

Wir wollen gemeinsam mit unseren Kunden jeweils langfristig verantwortbare Lösungen für ihre Anwendungen entwickeln. Doch gibt es keine Patentrezepte. Wir kennen den Weg zu unserem Ziel, die Kreislaufwirtschaft Die Kreislaufwirtschaft (engl: Circular Economy Die Kreislaufwirtschaft (engl: Circular Economy) ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus Der Lebenszyklus eines Produktes umfasst die Phasen von der Produktion über die Nutzung und eine mögliche Wiederverwendung bis zur Entsorgung. Eine erweiterte Betrachtung kann auch die Gewinnung und Bereitstellung der Rohstoffe vor der Produktion und die Nachnutzung der Rohstoffe nach der Entsorgung des Produktes umfassen. closeLebenszyklus der Produkte verlängert. In der Praxis bedeutet dies, dass Abfälle auf ein Minimum reduziert werden. closeCircular Economy) ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus Der Lebenszyklus eines Produktes umfasst die Phasen von der Produktion über die Nutzung und eine mögliche Wiederverwendung bis zur Entsorgung. Eine erweiterte Betrachtung kann auch die Gewinnung und Bereitstellung der Rohstoffe vor der Produktion und die Nachnutzung der Rohstoffe nach der Entsorgung des Produktes umfassen. closeLebenszyklus der Produkte verlängert. In der Praxis bedeutet dies, dass Abfälle auf ein Minimum reduziert werden. closeKreislaufwirtschaft voranzutreiben, im Bereich Gartenbau und Verpackungen schon sehr genau. Auch im Automobilgeschäft sind wir bereits mit vielversprechenden Ansätzen im Markt, allerdings braucht es dafür noch einmal ganz eigene Konzepte. Rezyklate Ein Rezyklat ist das Produkt eines Recyclingprozesses und in der Kunststoffverarbeitung ein Oberbegriff für Mahlgut Mahlgut wird durch Mahlen von Kunststoff gewonnen. Mahlgut hat unterschiedliche und unregelmäßige Teilchengrößen von zwei bis fünf Millimetern und kann Staubanteile enthalten. closeMahlgut, Regranulat oder Regenerat; → werkstoffliche Verwertung. closeRezyklate, die in hochtechnischen Kunststoffanwendungen eingesetzt werden, müssen in ihren Materialeigenschaften genauso verlässlich definierbar sein wie Neuware – und die Kreisläufe sehen bei Automobilen naturgemäß ganz anders aus als z.B. bei Verpackungen. Zudem muss jedem klar sein: Ein Produkt, das aus Rezyklat Ein Rezyklat ist das Produkt eines Recyclingprozesses und in der Kunststoffverarbeitung ein Oberbegriff für Mahlgut Mahlgut wird durch Mahlen von Kunststoff gewonnen. Mahlgut hat unterschiedliche und unregelmäßige Teilchengrößen von zwei bis fünf Millimetern und kann Staubanteile enthalten. closeMahlgut, Regranulat oder Regenerat; → werkstoffliche Verwertung. closeRezyklat hergestellt wurde, ist nicht automatisch recycelbar.

Die Recyclingfähigkeit Damit ein Produkt recyclingfähig ist, muss a) es aus einem Werkstoff hergestellt sein, der zum Recycling Recycling ist die Bezeichnung für die Wiederverwertung von Abfällen und damit deren Rückführung in den Produktions- und Verbrauchskreislauf. closeRecycling gesammelt wird, einen Marktwert hat und/oder durch ein gesetzlich vorgeschriebenes Programm unterstützt wird; b) es sortiert und zu definierten Strömen für Recyclingprozesse aggregiert werden; c) es mit kommerziellen Recyclingverfahren aufbereitet und recycelt werden; d) der recycelte Werkstoff bei der Herstellung neuer Produkte verwendet werden. closeRecyclingfähigkeit selbst ist eine ganz eigene Kategorie mit sehr spezifischen Arbeitsaufträgen an die Entwicklung eines Produkts. Um hier erfolgsversprechende und damit zukunftsweisende Lösungen vorlegen zu können, sind wir wie auch die gesamte Branche auf die Kooperation mit weiteren Akteuren angewiesen – den Dualen Systemen, Entsorgungsunternehmen, aber auch aus Wissenschaft und Politik. Genauso wichtig ist die Bereitschaft der Verbraucher, diesen Weg jenseits jeden bloßen Aktionismus’ mitzugehen. Die optimale Materialwahl für eine Verpackung lässt sich nur im Blick auf den gesamten Lebenszyklus Der Lebenszyklus eines Produktes umfasst die Phasen von der Produktion über die Nutzung und eine mögliche Wiederverwendung bis zur Entsorgung. Eine erweiterte Betrachtung kann auch die Gewinnung und Bereitstellung der Rohstoffe vor der Produktion und die Nachnutzung der Rohstoffe nach der Entsorgung des Produktes umfassen. closeLebenszyklus eines Produkts bewerten.

„Wir sind bereit und haben die Technologie, um die verfügbaren Mengen aus dem Gelben Sack optimal weiter zu verarbeiten.“

Günther Orschulik,
Leiter Produktmanagement TEKU®

Vor diesem Hintergrund stellen wir in diesem Nachhaltigkeitsbericht drei Themenfelder in den Blickpunkt: Qualität, Eco-Design und Lieferkette. Zu den wichtigsten Kriterien für die Qualität zählen wir die Langlebigkeit und die Produktsicherheit. Die Maßgaben des Eco-Designs nehmen wir als Richtschnur, um sowohl ökonomisch als auch ökologisch sinnvolle und verantwortbare Konzepte zu erarbeiten. Hier müssen wir immer wieder aufs Neue die Balance zwischen nachhaltig verantwortbarer Lösung und Produktfunktionalität mit dem höchsten Mehrwert für den Kunden, finden. In diesem Arbeitsfeld haben sich in den vergangenen Jahren die Prämissen verschoben: Während früher in der Produktentwicklung in der Regel wirtschaftliche Aspekte den Ausschlag gaben, ist heute die Recyclingfähigkeit Damit ein Produkt recyclingfähig ist, muss a) es aus einem Werkstoff hergestellt sein, der zum Recycling Recycling ist die Bezeichnung für die Wiederverwertung von Abfällen und damit deren Rückführung in den Produktions- und Verbrauchskreislauf. closeRecycling gesammelt wird, einen Marktwert hat und/oder durch ein gesetzlich vorgeschriebenes Programm unterstützt wird; b) es sortiert und zu definierten Strömen für Recyclingprozesse aggregiert werden; c) es mit kommerziellen Recyclingverfahren aufbereitet und recycelt werden; d) der recycelte Werkstoff bei der Herstellung neuer Produkte verwendet werden. closeRecyclingfähigkeit zunehmend in den Vordergrund gerückt – mit konkreten Auswirkungen zum Beispiel für die Materialwahl.

Wer über langfristig verantwortbare Produktlösungen nachdenkt, muss zudem unabdingbar die Lieferkette in den Blick nehmen: Denn im Zusammenspiel von Materialauswahl, Anlieferung, Herstellung, Transport und Nutzung ist ein tatsächlicher Mehrwert nur mit effizienten Prozessen zu erzielen. Nach unserem Anspruch gehört dazu, dass wir Kundenprozesse verstehen und diese selbst positiv beeinflussen wollen.

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