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Autarke Dichtigkeitsprüfungen

Sicher und kostenbewusst: autarke Dichtigkeitsprüfungen (DIN 40050) – für die Qualitätsprüfung bereits während der Entwicklung im Haus.

Für entwicklungsbegleitende autarke Dichtigkeitsprüfungen setzt Pöppelmann eine Schutzart-Prüfkammer ein. Die Schutzart-Prüfkammer ist speziell für Dichtigkeitsprüfungen nach DIN 40050 konzipiert. Es können dabei die Schutzarten IP X3 bis IP X9K abgefragt werden.

In der Kabine der Prüfkammer nimmt ein Drehtisch den Prüfling auf. Zur Durchführung der Prüfungen IP X3 und IP X4 dient ein Schwenkbogen mit insgesamt 38 Wasserdüsen, der in der Prüfkabine eingesetzt wird und der den Prüfling unter der in DIN 40050 vorgeschriebenen Bedingungen beregnet. Für die Prüfungen IP X5 und IP X6 befindet sich in einem seitlich angebrachten Sprühkanal ein Strahlrohr, dessen Austrittsöffnung einen Abstand von 2,5 bis 3 m zum Prüfling aufweist. In das Rohr werden Düsen mit 6,3 oder 12,5 mm Durchmesser eingesetzt, um die geforderten Durchflussmengen zu erreichen.

2K Durchführungstüllen

2K Durchführungstüllen

Blindkappen für Kompaktstecker

Blindkappen für Kompaktstecker

Dichtstopfen für Stiftgehäuse

Dichtstopfen für Stiftgehäuse

Steuerboxgerät

Steuerboxgerät

<p>2K Durchführungstüllen</p>
<p>Blindkappen für Kompaktstecker</p>
<p>Dichtstopfen für Stiftgehäuse</p>
<p>Steuerboxgerät</p>

Die Vorteile der autarken Dichtigkeitsprüfungen auf einen Blick:

  • Reduzierung von Entwicklungszeiten und -kosten durch die eigenständige Überprüfung der Dichtigkeitsanforderungen.
  • Direkte Erfolgskontrolle und PC-gesteuerte Dokumentation der Prüfergebnisse.
  • Prüfung von Bauteilen mit unterschiedlichen Geometrien.
  • Serienbegleitende Qualitätsprüfungen erhöhen die Fertigungsqualität.

Schließlich lässt sich die Prüfung IP X9K mit einer in der Prüfkammer an einem Schwenkarm befestigten Hochdrucklanze durchführen. Das für diese Prüfung erforderliche heiße Wasser wird in einem 100 l fassenden Edelstahlbehälter auf 80°C erhitzt, bevor es aus einer Flachstrahldüse mit einem Druck von 90 bar auf den 100 mm entfernten Prüfling auftrifft. Über eine PC-Steuerung lassen sich die unterschiedlichen Prüfarten einstellen, überwachen und dokumentieren.

Prüfart Prüfdauer Prüfbedingungen
IP X3 10 min Sprühwasser, Auftreffwinkel variabel bis 60° zur Senkrechten.
IP X4 10 min Spritzwasser aus allen Richtungen.
IP X5 3 min Wasserstrahl (12,5 l/min) auf den umlaufenden Prüfling.
IP X6 3 min Druckwasserstrahl (100 l/min) auf den umlaufenden Prüfling.
IP X9K 30 s je Position Hochdruckwasserstrahl mit 80° C in vier Positionen (0°, 30°, 60°, 90°) auf den Prüfling.
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