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Ressourcenschonende
Verpackungen.

Ein Beispiel aus Post-Consumer-Rezyklat: Düngereimer

für green partner international GmbH & Co. KG.

 

 

Unser Kunde gpi green partner international GmbH & Co. KG.

Das Unternehmen gpi green partners international GmbH & Co. KG stellt organische, mineralische und organisch-mineralische Gartendünger für alle Kulturen her. Das Portfolio des mittelständischen Unternehmens steht für nachhaltige und moderne Produkte von hoher Qualität. Daher werden für die Produktion bevorzugt regionale Rohstoffe verwendet. Für die besonders nachhaltigen Produkte des Sortiments fehlte bisher noch die passende Verpackung.

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Die gpi green partners international GmbH & Co. KG aus Gladbeck produziert organische, mineralische und organisch-mineralische Gartendünger für alle Kulturen (Bild: gpi)

Anforderungen von gpi green partner international GmbH & Co. KG.

Wichtig war dem Kunden dabei eine hohe Verarbeitungsqualität. Die Verpackungen sollten einwandfrei an den Maschinen durchlaufen und problemlos etikettierbar sein. Außerdem mussten sie sich perfekt stapeln lassen. Hier profitierte Kunde gpi vom umfassenden Pöppelmann FAMAC® Service, wie Stephan Dalhaus, Verpackungseinkauf bei gpi, unterstreicht: „Wir standen in enger Kommunikation mit dem FAMAC® Innendienst, der sehr flexibel auf unsere Wünsche reagiert hat und sich unter anderem durch eine schnelle Datenübermittlung auszeichnete. Insgesamt haben wir uns als Kunde bei Pöppelmann FAMAC® gut aufgehoben gefühlt.“

Das Ergebnis: Verpackungen aus Post-Consumer-Rezyklat.

Als Verpackungslösung bieten sich die Universalverpackungen aus Post-Consumer-Rezyklat an. Die nachhaltigen Verpackungen sind in mehreren Größen als Eimer, Becher oder Schalen verfügbar. Für das Düngemittel eignet sich der Eimer am besten. Der Kunststoff dieser Universalverpackungen besteht aus Post-Consumer-Rezyklat. Diese Rezyklate werden aus den Verpackungsabfällen aus den Dualen Systemen gewonnen. Alle nachhaltigen Verpackungen bestehen aus mindestens 90 % Post-Consumer-Rezyklat. Nach Verwendung kann der Eimer im gelben Sack / in der gelben Tonne entsorgt werden. Da die Verpackungen zu 100 % recycelbar sind, schließt sich der Materialkreislauf und aus den entsorgten Verpackungen kann wieder Post-Consumer-Rezyklat entstehen, was wiederum für die Produktion von Kunststoffprodukten eingesetzt wird.

Vielen Dank für das Lob.

Roland Gehrmann, Geschäftsführer Einkauf/Vertrieb gpi, hält fest: „Die Universalverpackungen passen hervorragend zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie und schaffen einen echten Mehrwert. Wir konnten feststellen, dass die Recycling-Auslobung auf den Eimern einen positiven Effekt hat – sowohl für unsere Kunden als auch für uns selbst.“

RESSOURCENSCHONUNG

Geschlossener Materialkreislauf mit PÖPPELMANN blue®.

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Als kunststoffverarbeitendes Unternehmen sehen wir uns in der Pflicht, unsere Produkte und Prozesse so umweltbewusst wie möglich zu gestalten. Denn Kunststoff ist ein enorm wert­voller Rohstoff. Trotzdem wird in Deutschland aktuell nur etwa die Hälfte des Kunststoffs aus dem Verpackungs­müll wieder­verwendet. Diese Quote wollen wir er­höhen – ­gemeinsam mit Lebens­mittelherstellern und Handelspartnern, Forschungs­einrichtungen und Recyclingexperten. Mit ­unserer Initiative PÖPPELMANN blue® streben wir einen ­geschlossenen Material­­kreislauf an, bei dem der verwendete Kunststoff aus ein und derselben Wertschöpfungsstufe stammt.

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